Podcast Folge 144
Warum reißen Muskeln, Bänder und Sehnen wirklich? – Die unterschätzten Ursachen
Heute gilt es in der modernen Medizin und im Sport fast schon als „normal“, dass Muskeln, Bänder oder Sehnen reißen – ob beim Training, im Wettkampf oder sogar im Alltag.
Doch ist das wirklich ein natürlicher Zustand des menschlichen Körpers? Oder haben wir uns längst an eine abnormale Schwächung unseres Bewegungsapparates gewöhnt?
🕵 Die unterschätzten wahren Ursachen
Die Schulmedizin spricht oft von Überlastung, falscher Bewegung oder altersbedingtem Verschleiß.
Doch Forschungen – unter anderem von Peter Jentschura – zeigen:
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Übersäuerung des Gewebes durch falsche Ernährung, Stress und Schadstoffe führt zu Brüchigkeit und Elastizitätsverlust
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Mineralstoffmangel (v. a. Silizium, Magnesium, Kalzium) schwächt Muskeln, Sehnen und Bänder nachhaltig
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Schlackeneinlagerungen in den Faszien behindern die Durchblutung und Regeneration
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Fehlende Regenerationsphasen im Training verhindern den Aufbau von belastbarem Gewebe
📚 Erkenntnisse weiterer Koryphäen
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Dr. Robert Schleip (Faszienforscher): Faszien müssen elastisch bleiben – chronische Übersäuerung und Bewegungsmangel lassen sie verhärten und reißen leichter.
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Dr. Hans-Ulrich Grimm: Industriell verarbeitete Nahrung liefert minderwertige Proteine und beschädigt Kollagenstrukturen.
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Prof. Dr. Karl Hecht: Dauerstress und ein gestörter Säure-Basen-Haushalt beschleunigen Gewebeabbau.
🌱 Der Weg zu starken Muskeln, Bändern und Sehnen
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Basische Ernährung zur Neutralisation überschüssiger Säuren
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Ausreichende Mineralstoffversorgung (z. B. über basische Kräuter, Schachtelhalm, hochwertige Mineralstoffpräparate)
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Gezieltes Faszien- und Beweglichkeitstraining
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Regeneration als festen Bestandteil des Alltags einplanen
„Was der Mensch seinem Körper antut, zeigt sich nicht sofort – sondern oft erst, wenn das Gewebe reißt.“ – sinngemäß nach P. Jentschura
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