Podcast Folge 87

Negative Gedanken in der Schwangerschaft – So beeinflusst dein Mindset dein Baby
Viele werdende Mütter erleben Ängste, Sorgen und innere Unruhe – oft, ohne sich der tiefgreifenden Auswirkungen auf ihr ungeborenes Kind bewusst zu sein.
In dieser Episode gehen wir der Frage nach, wie sich negative Gedanken und emotionaler Stress während der Schwangerschaft auf die Entwicklung deines Babys auswirken können – psychisch, körperlich und neurologisch.
Denn bereits im Mutterleib beginnt die emotionale Prägung des Kindes – durch alles, was du fühlst, denkst und lebst.
🧠 Was du in dieser Episode erfährst:
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Warum chronischer Stress, Angst oder Traurigkeit in der Schwangerschaft das Risiko für emotionale Störungen beim Kind erhöhen kann
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Welche neurowissenschaftlichen Studien belegen, dass der Hormonhaushalt der Mutter direkt die Entwicklung des kindlichen Gehirns beeinflusst
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Wie negative Gedanken den Cortisolspiegel erhöhen – und was das für das Nervensystem und das Stressverhalten des Babys bedeutet
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Was Forschungen zeigen: Kinder von emotional stark belasteten Müttern haben ein erhöhtes Risiko für ADHS, Angststörungen und Depressionen
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Warum positive Gedanken, Geborgenheit und emotionale Stabilität eine zentrale Grundlage für ein gesundes Leben schaffen
📚 Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema:
🔬 1. Stress & Cortisol in der Schwangerschaft:
Studien aus der Psychoneuroimmunologie zeigen, dass erhöhte Cortisolwerte bei Schwangeren zu veränderten Stressreaktionen beim Kind führen können – auch Jahre nach der Geburt (u.a. Studien von Prof. Vivette Glover, Imperial College London).
🔬 2. Epigenetik & emotionale Prägung:
Neuere epigenetische Forschung (z.B. Dr. Rachel Yehuda, Mount Sinai Hospital) belegt, dass emotionale Belastung während der Schwangerschaft die Genexpression des Kindes beeinflussen kann – mit Langzeitfolgen für Resilienz und Verhalten.
🔬 3. Herz-Kohärenz & emotionales Umfeld:
Untersuchungen zum „fetal programming“ zeigen, dass ein harmonisches emotionales Umfeld – z. B. durch Meditation, Musik oder achtsame Beziehungsgestaltung – den Herzschlag, Schlafrhythmus und die Gehirnentwicklung des Babys positiv beeinflusst.
👶 Warum diese Erkenntnisse so wichtig sind:
Dein Kind wächst nicht nur in deinem Bauch – es fühlt mit dir mit. Alles, was du denkst und empfindest, ist für dein Baby die erste Erfahrung von „Welt“.
Du bist nicht schuld, wenn du Sorgen oder Ängste hast – aber du darfst Verantwortung übernehmen und bewusst gestalten, welche Energie du weitergibst.
📖 Zitat zum Nachdenken:
„Große Veränderungen werden immer im Kleinen begonnen.“
– Franjo Jurić
🎧 Jetzt reinhören:
Diese Folge schenkt dir Klarheit, Bewusstsein und Impulse, wie du emotionale Gesundheit bewusst stärkst – für dich und dein Baby.
Denn jedes Gefühl zählt – und jede positive Veränderung beginnt bei dir.
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