Podcast Folge 145

Die krassen Nebenwirkungen eines Medikaments – was steht wirklich in der Packungsbeilage?

Wir vertrauen darauf, dass Ärzte mit Medikamenten nur helfen wollen. Aber mal ehrlich:

  • Wer hat sich wirklich die Packungsbeilage durchgelesen – die ja immerhin vorgeschrieben erwähnt wird?

  • Und haben wir jemals dahinter gefragt, was die Ursachen unserer Beschwerden wirklich sind, statt nur die Symptome zu bekämpfen?

Heute nehmen wir ein besonders bekanntes, frei erhältliches Arzneimittel für Kinder unter die Lupe – und schauen, was darin (nicht nur im Beipackzettel) steht und welche Nebeneffekte übersehen werden:


Beispiel: Ibuprofen–Suspension für Kinder (OTC)

Ibuprofen, häufig als fiebersenkender und schmerzlindernder Saft in Drogerien erhältlich, gehört zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten bei Kindern. Doch die Nebenwirkungen sind alles andere als harmlos:

  • Magen & Darm: Kann zu Magengeschwüren, inneren Blutungen und schmerzhaften Erosionen führen – oft ohne Vorwarnung. Cleveland Clinic WebMD

  • Herz & Kreislauf: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, besonders bei längerem oder höher dosiertem Einsatz, auch bei Kindern. WebMD FDA Database

  • Nieren & Leber: Kann akute Nierenschäden verursachen; auch Leberschäden möglich. WebMD Cleveland Clinic

  • Allergien & Überreaktionen: Seltene, aber ernsthafte Reaktionen wie Fax-Unverträglichkeit, Hautblutungen oder Atemnot. FDA Database nhs.uk


Warum das Thema so wichtig ist

Ursache Wirkungsweise
Packungsbeilage oft übersehen Risiken bleiben unsichtbar – wir fühlen uns meist sicher
Übermedikation Viele Eltern greifen bei jedem Schnupfen zur Tablette – ohne Hinterfragen
Symptom statt Ursache behandeln Krankheiten durch Maskierung, statt durch Ursachenforschung bewältigen

Fazit: Was du in dieser Folge mitnimmst

  • Die Packungsbeilage liest du nie wieder unbemerkt – denn sie enthält wichtige Hinweise auf mögliche Gefahren.

  • Auch frei verfügbare Kinder-Medikamente wie Ibuprofen bergen ernsthafte Risiken, die selten besprochen werden.

  • Aufklärung ist entscheidend – selbstverantwortliches Handeln bedeutet auch, über Medikamente informiert entscheiden zu können.

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